von GabrieleBryant am 24. August 2010
Wir freuen uns sehr, den neuen Web- und Social Media-Auftritt der Solothurner Handelskammer vorzustellen. Zu diesem Auftritt gehört die neue Webseite als aktuelle Wissensplattform zu allen Bereichen der Solothurner Wirtschaft.
Dazu gehört auch der Solothurner Wirtschafts-Blog «Standortbestimmungen» und der Twitter-Kanal «Wirtschaft_SO», in denen Direktor Roland Fürst aktuelle Fragen und Entwicklungen der kantonalen und nationalen Wirtschaft kommentiert.
Wir haben das Konzept und die Projektleitung verantwortet, unsere Partner waren dabei Mediaparx in Bern (Design und Blog) und MySign in Olten (Technik/Programmierung Webseite).
von GabrieleBryant am 11. August 2010
Warum braucht es Spezialisten und externe Beratung zum Thema Social Media? Die australische Expertin Laurel Papworth hat in ihrem Blog die Gründe kurz und knapp zusammengefasst:
«1. Zeit. Sie haben zu viel zu tun und zu wenig Zeit, um es zu tun. Gute Social Media-Arbeit braucht eher Zeit als viel Geld – aber sollte es Ihre Zeit sein?
2. Einen frischen Blick. Sie starren Ihre Marketing- und PR-Strategien sowieso schon viel zu oft an und sind vermutlich blind für manche Aspekte und Möglichkeiten. Ein Spezialist schaut Ihre Kampagnen mit frischen Augen und mit einem fokussierten Blick an.
3. Wahre Expertise. Viele Menschen in Marketing und PR sagen, dass sie Social Media verstehen. Aber oft ist dieses Verständnis grundsätzlich und basiert auf ihrer persönlichen Nutzung von Facebook und Twitter. Social Media entwickelt sich jeden Tag weiter und wird durch die verschiedenen Szenarien und Beziehungen, die es zu managen gilt, immer komplizierter. Sie brauchen einen Spezialisten, der über aktuelles Wissen und Erfahrungen zu Strategien und Tools verfügt.
4. Interne Politik. Es gibt viele Abteilungen in Ihrem Unternehmen, die alle irgendein Interesse an Ihren Marketingstrategien haben, um Aufmerksamkeit buhlen oder ihre eigenen Ziele wichtiger finden als die der anderen. Ein Spezialist kann die Fakten vorstellen und eine unvoreingenommene Strategie präsentieren, die alle Ziele in der richtigen Rangfolge erreicht.
5. Weiterbildung. Sie und Ihr Team können von einem Spezialisten mehr über Social Media lernen und damit Ihr Wissen und Ihren Wert für das Unternehmen erhöhen. Ausserdem kann ein Spezialist Ihnen helfen zu kommunizieren, was getan werden muss und warum.
6. Bessere Ergebnisse. Wenn Sie nicht gerade ein absolutes Naturtalent in Bezug auf Social Media sind, wird ein Spezialist vermutlich schneller und bessere Ergebnisse erreichen, als Sie es alleine könnten. Das ist gut für Ihr Unternehmen und gut für Sie. Und viel weniger riskant.»
von GabrieleBryant am 3. August 2010
Das amerikanische Unternehmen Syncapse hat eine Analyse der Facebook-Fans von 20 führenden Unternehmen in den USA durchgeführt, aufgrund derer der Durchschnitts-Wert eines Facebook-Fans auf $136.38 festgelegt wurde.
Natürlich ist dies ein relativ arbiträrer Wert, der als solcher nur für die analysierten Unternehmen gelten kann. Denn er hängt nicht nur von der Qualität und Aktivität der einzelnen Fans ab, sondern natürlich auch von der jeweiligen Firma, der Stärke ihrer Marke, dem Preis ihrer Produkte und deren Lebens- und Kaufzyklen – und natürlich nicht zuletzt auch der Qualität und Quantität des Facebook-Engagements des Unternehmens.
Nichtsdestotrotz ist es positiv, den Wert eines Fans auch irgendwo beziffern zu können, um zumindest einen Anhaltspunkt zu haben, dass Marketing auf Facebook durchaus auch positiven Zahlenwert hat. Hier weitere interessante Zahlen aus dieser Studie:
- Facebook-Fans einer Marke geben durchschnittlich $71.84 mehr pro Jahr für Produkte ihrer Marke aus als Nicht-Fans.
- Facebook-Fans sind durchschnittlich 28% mehr bereit, auch weiterhin Produkte ihrer Marke zu kaufen und zu nutzen als Nicht-Fans.
- 68% der Facebook-Fans sind bereit, ein Produkt ihrer Marke zu empfehlen.
- 34-39% der Befragten gaben an, dass sie bereit wären, Fan einer Marke zu werden, wenn ein Familienmitglied, enger Freund oder Facebook-Freund dies täte. Und 36-44% gaben an, dass sie bereit wären, unter dieser Bedingung ein Produkt auszuprobieren.
- 81% der Facebook-Fans fühlen sich ihrer Marke auch gefühlsmässig verbunden, verglichen mit 39% der Nicht-Fans.
Die kompletten Studienergebnisse finden Sie hier: syncapse-value-of-a-facebook-fan
von GabrieleBryant am 2. August 2010
von GabrieleBryant am 19. Juli 2010
Über das Bewertungsportal Qype können Benutzer ihre Erfahrungen und Erlebnisse z.B. in Geschäften oder Restaurants teilen und die Firmen bewerten. Das Portal ermöglicht ab sofort über die eigene iPhone-App auch das von Diensten wie Foursquare bekannte «Einchecken» in den bewerteten Orten. Für den Benutzer auf jeden Fall eine Optimierung, denn damit kann der Besuch (und natürlich die dazugehörige Bewertung) im jeweiligen Geschäft auch direkt in den Netzwerken Facebook oder Twitter angekündigt und veröffentlicht werden.
Quelle: Netzwertig.com
von GabrieleBryant am 15. Juli 2010
Eine deutsche Studie der Online-Agentur creative360 zusammen mit der International School of Management in Dortmund hat im ersten Quartal 2010 Marketingfachleute aus 110 B2B-Unternehmen zur aktuellen und künftigen Nutzung von Social Media befragt. Hier einige der interessanten Zahlen in Bezug auf die Einschätzung der Marketer:
83% halten Social Media für den B2B-Bereich in den nächsten 1-3 Jahren für wichtig oder sehr wichtig und 58% glauben, dass Social Media in diesem Zeitraum eine grosse oder sehr grosse Rolle im Marketing-Mix spielen wird.
Aktuell werden im deutschen B2B-Marketing vor allem Communities (43%), Videoportale (37%) und Wikis (35%) eingesetzt. Themenblogs gelten als wichtig und sollen in den nächsten Jahren verstärkt (73%) zum Einsatz kommen, ebenso wie Unternehmens-Blogs (51%). Virtuelle Welten wie Second Life, Fotoportale, Social Bookmarks oder Microblogs spielen dagegen kaum eine Rolle.
Die wichtigsten Ziele für die Nutzung von Social Media Marketing im B2B-Bereich liegen im Aufbau der Markenbekanntheit (81%), in der Nutzung von Suchmaschinenoptimierungs-Effekten (79%) und im Bereich Öffentlichkeitsarbeit (65%). Dazu kommt die Gewinnung neuer Leads mit (58%), die Kundenbindung (44%) und das Personalmarketing (27%). Der Abverkauf spielt mit nur 15% eine sehr geringe Rolle bei den Zielen für B2B-Social Media Marketing.
Als grösste Erfolgsfaktoren für Social Media Marketing im B2B-Bereich gilt die Bereitstellung interessanter Inhalte (85%), eine glaubwürdige Präsenz (75%) und die Regelmässigkeit der Social Media Aktivität (57%). Zusammen mit der Wirksamkeitsmessung und dem Zielgruppendialog gelten diese Faktoren zugleich als die grossen Herausforderungen im zukünftigen Social Media Marketing der B2B-Unternehmen.
Diese Faktoren sind tatsächlich unter den grossen Herausforderungen im Social Media Marketing. Besonders KMU stehen hier vor grossen Fragezeichen: Welche Instrumente eignen sich für unsere Ziele? Welche Inhalte könnten interessieren und wie müssen sie aufbereitet werden? Wer kann sich bei uns darum kümmern? Woran können wir sehen, ob es funktioniert? Etc.
Wir stehen Ihnen für diese und alle anderen Fragen rund um Social Media Marketing zur Verfügung – nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf!
Die vollständige Studie finden Sie hier: creative360